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Die Auferstehung Jesu Christi nach dem Neuen Testament

Jürgen Becker
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      FORMAT: Paperback / softback
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      Die gängige Auffassung zum Ostergeschehen fußt auf der lukanischen Ereignisfolge: Auffindung des leeren Grabes, Erscheinungen Jesu, Himmelfahrt und Pfingsten. In diese zeichnet man dann die Angaben der anderen Evangelien und der Tradition aus 1.Kor 15,3ff. ein. So meint man, der geschichtlichen Wirklichkeit nahe gekommen zu sein. Dabei übersieht man jedoch, dass die österlichen Abschlüsse der Evangelien und die Tradition aus 1.Kor 15,3ff. je eigenständige und oft konkurrierende Osterdarstellungen sind. Jürgen Becker definiert diese Profile und bestimmt ihre Sprachkompetenz durch den Blick in die antike Umwelt. Das führt zu dem Schluss, dass nur die Tradition in 1.Kor 15,3ff. in ihrem paulinischen Verständnis, gewonnen aus des Apostels Berufungswiderfahrnis, die beste Anleitung ist, die Ostererfahrung und ihr ältestes Verständnis zu beschreiben.Demnach wurde das Ostergeschehen als geistgewirktes visionäres Widerfahrnis wahrgenommen. Die den Evangelien eigene Ausdifferenzierung in verschiedene Ereignisarten und ihre Auffassung epiphanieartiger Erscheinungen weisen auf ein späteres Osterverständnis. Die innere Evidenz der ältesten Ostererfahrung führte zur Überzeugung, dass Gottes auferweckende Tat als normatives Ursprungsgeschehen der Endzeit angesehen wurde. Damit war bestimmt, wer Gott fortan sein wollte, dass der Auferstandene als zentrale Heilsgestalt der Endzeit zu gelten habe, diese als Zeit des Geistes erfahren wurde und durch die Sendung der Osterzeugen zum Aufbau der Heilsgemeinde gekennzeichnet war.
      Format: Paperback / softback CONTRIBUTORS: Jürgen Becker EAN: 9783161494260 COUNTRY: Germany PAGES: WEIGHT: 434 g HEIGHT: 145 cm
      PUBLISHED BY: JCB Mohr (Paul Siebeck) DATE PUBLISHED: 2007-11-21 CITY: GENRE: RELIGION / General, RELIGION / Biblical Studies / General, RELIGION / Biblical Studies / New Testament / General, RELIGION / Christian Theology / General, RELIGION / Theology WIDTH: 224 cm SPINE:

      Book Themes:

      Biblical Greek, Language teaching and learning, Literary studies: ancient, classical and medieval, Higher education, tertiary education, Ancient history, Ancient Greek and Roman philosophy, Christianity, New Testaments, Theology, Educational: Classical and ancient languages, Educational: Religious studies: Christianity

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      Geboren 1934; Studium der Theologie in Hamburg und Heidelberg; 1961 Promotion; 1968 Habilitation; 1969-2000 Ordinarius für Neues Testament und Judaistik in Kiel; Rufe nach Bochum und Zürich; Vizepräsident der Universität; 2000 Emeritierung; 2000 Ehrenpromotion der Theologischen Fakultät in Tartu.
      Die gängige Auffassung zum Ostergeschehen fußt auf der lukanischen Ereignisfolge: Auffindung des leeren Grabes, Erscheinungen Jesu, Himmelfahrt und Pfingsten. In diese zeichnet man dann die Angaben der anderen Evangelien und der Tradition aus 1.Kor 15,3ff. ein. So meint man, der geschichtlichen Wirklichkeit nahe gekommen zu sein. Dabei übersieht man jedoch, dass die österlichen Abschlüsse der Evangelien und die Tradition aus 1.Kor 15,3ff. je eigenständige und oft konkurrierende Osterdarstellungen sind. Jürgen Becker definiert diese Profile und bestimmt ihre Sprachkompetenz durch den Blick in die antike Umwelt. Das führt zu dem Schluss, dass nur die Tradition in 1.Kor 15,3ff. in ihrem paulinischen Verständnis, gewonnen aus des Apostels Berufungswiderfahrnis, die beste Anleitung ist, die Ostererfahrung und ihr ältestes Verständnis zu beschreiben.Demnach wurde das Ostergeschehen als geistgewirktes visionäres Widerfahrnis wahrgenommen. Die den Evangelien eigene Ausdifferenzierung in verschiedene Ereignisarten und ihre Auffassung epiphanieartiger Erscheinungen weisen auf ein späteres Osterverständnis. Die innere Evidenz der ältesten Ostererfahrung führte zur Überzeugung, dass Gottes auferweckende Tat als normatives Ursprungsgeschehen der Endzeit angesehen wurde. Damit war bestimmt, wer Gott fortan sein wollte, dass der Auferstandene als zentrale Heilsgestalt der Endzeit zu gelten habe, diese als Zeit des Geistes erfahren wurde und durch die Sendung der Osterzeugen zum Aufbau der Heilsgemeinde gekennzeichnet war.
      Format: Paperback / softback CONTRIBUTORS: Jürgen Becker EAN: 9783161494260 COUNTRY: Germany PAGES: WEIGHT: 434 g HEIGHT: 145 cm
      PUBLISHED BY: JCB Mohr (Paul Siebeck) DATE PUBLISHED: 2007-11-21 CITY: GENRE: RELIGION / General, RELIGION / Biblical Studies / General, RELIGION / Biblical Studies / New Testament / General, RELIGION / Christian Theology / General, RELIGION / Theology WIDTH: 224 cm SPINE:

      Book Themes:

      Biblical Greek, Language teaching and learning, Literary studies: ancient, classical and medieval, Higher education, tertiary education, Ancient history, Ancient Greek and Roman philosophy, Christianity, New Testaments, Theology, Educational: Classical and ancient languages, Educational: Religious studies: Christianity

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      Geboren 1934; Studium der Theologie in Hamburg und Heidelberg; 1961 Promotion; 1968 Habilitation; 1969-2000 Ordinarius für Neues Testament und Judaistik in Kiel; Rufe nach Bochum und Zürich; Vizepräsident der Universität; 2000 Emeritierung; 2000 Ehrenpromotion der Theologischen Fakultät in Tartu.

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