Die Nutzung der Driver-in-the-Loop-Simulation zur virtuellen Entwicklung und Erprobung erfordert ein Software-Framework. Dieses muss zum einen die Erzielung repräsentativer Ergebnisse erlauben und zum anderen die Integration sowohl von Konzeptideen als auch prototypischer oder bestehender Systeme zulassen. Martin Kehrer weist für das Framework eine Simulationsgüte nach, die eine ausreichende Immersion des Fahrers erzielt. Maßgeblich hierfür ist die sogenannte Simulator Sickness, welche ein Index für eine mangelnde Immersion ist. Daneben bedingt die Erprobung neuer Fahrzeugsysteme die Bereitstellung einer ausreichenden Menge an Umgebungsdaten.
Format:
CONTRIBUTORS: Martin Kehrer
EAN: 9783658439576
COUNTRY: Germany
PAGES:
WEIGHT: 0 g
HEIGHT: 210 cm
PUBLISHED BY: Springer Fachmedien Wiesbaden
DATE PUBLISHED: 2024-02-29
CITY:
GENRE: TECHNOLOGY & ENGINEERING / Mechanical, TECHNOLOGY & ENGINEERING / Automotive
WIDTH: 148 cm
SPINE:
Book Themes:
Mechanical engineering, Electronics engineering, Automotive technology and trades
Martin Kehrer hat nach seinem Studium an der Universität Stuttgart am Institut für Fahrzeugtechnik Stuttgart (IFS) der Universität Stuttgart im Bereich Kraftfahrzeugmechatronik promoviert. Zurzeit arbeitet er an der stetigen Weiterentwicklung des Simulationsframeworks des Stuttgarter Fahrsimulators.