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Coole Hauer und brave Engelein
Der Band basiert auf einer qualitativen Längsschnitt-Studie. ProbandInnen waren ca. 40 Jungen und Mädchen, die über 3 Jahre hinweg von ihrem dreizehnten bis fünfzehnten Lebensjahr begleitet wurden.Die präsentierten Ergebnisse beziehen sich auf die zentrale Fragestellung, wie sowohl Verläufe der Gewaltakzeptanz als auch der Distanzierungen von Gewalt einerseits aus dem Kontext sozialer Erfahrungen in den wichtigsten Lebensbereichen von Familie, Schule, Freizeit, Peergroup etc., andererseits aus dem Entwicklungsstand individueller Mechanismen und Kompetenzen wie Selbstwertaufbau, Reflexivität, Konfliktfähigkeit u.a. erklärt werden können.Dabei wird ein Schwerpunkt auf geschlechtsspezifische Auswertungen gesetzt. Die Untersuchungsresultate werden vor dem Hintergrund einer gründlichen Aufarbeitung des aktuellen empirischen Standes und der gängigen theoretischen Erklärungsansätze der (Jugend-) Gewaltforschung diskutiert und eingeordnet.
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Portable Methodenmonitoren
In den Jahren 1974 bis 1978 förderte das Bundesministe- rium für Forschung und Technologie (BMFT) im Rahmen des 2. und 3. DV-Programmes der Bundesregierung das For- schungsprojekt 'ökonometrische Methodenbank'. Zielset- zung dieses Projektes war, ein für den praktischen Wirtschaftforscher und den Wirtschaftswissenschaftler an den Hochschulen gleichermaßen auf unterschiedlichen Rechenanlagen einsetzbares DV-System zu schaffen. Auf- grund der komplexen AufgabensteIlung waren sowohl an der Konzeption als auch an der DV-technischen Realisie- rung des Projektes verschiedene Gruppen beteiligt. Herr Dr. K. H. Hauer war als Leiter der mit der Entwicklung des zentralen Steuersystems betrauten Gruppe auch mit der notwendigen Koordination der einzelnen Gruppen befaßt. Seine Erfahrungen und seine Oberlegungen zur Bewältigung der im Rahmen eines derartigen Projektes auftretenden Probleme sGhlagen sich in der hier vorlie- genden Abhandlung nieder. Zahlreiche hochaktuelle Fra- gestellungen des Software Engineering und des Projekt- managements sind mit Blick auf Methodenbanken angespro- chen. Dabei geht es ihm weniger um eine Darstellung der in dem speziellen Projekt gewählten Lösung, sondern vielmehr um eine saubere Klärung häufig verwendeter Begriffe, wie z. B. 'Methodenbank', und um eine operable Fassung von häufig genannten Forderungen der Software- Technologie, wie z. B. 'Portabilität'. Im Vordergrund steht daher die Diskussion grundsätzlicher Lösungsmög- lichkeiten der immer aktueller werdenden DV-technischen Probleme bei der Entwicklung anwendungsnaher oftware, wie die sogenannten Methodenbanken. So verstanden, kann der Diskussionsbeitrag von Dr. K. H. einem großen Interessenkreis eine Fülle von Anregungen geben . .:: !!S . l S-"';""1 Prof. Dr. L. Richter Prof. Dr. B. Schips Universität Dortmund Hochschule St.
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Insatiable
In her professional life, Shary Hauer was a confident, successful, high-caliber executive coach who advised big-time corporate leaders around the globe—but her personal life was an entirely different matter. When it came to love, she was insecure, clingy, desperate, willing to do anything and everything to win and keep a man. Because without a man by her side, what good was she?In Insatiable, Hauer fearlessly chronicles her emotional journey from despair to hope, rejection to redemption, and self-hate to self-love, one man at a time. In candid detail, she relates what it is like to be trapped in the torturous cycle of love addiction—what it’s like to be forever searching, needing, obsessing, scheming, and agonizing for love, suffering from a hunger that never ceases—and what it takes to break free of that cycle. An intimate, soul-baring tale that sheds much-needed light on one of the least understood and talked about addictions, Insatiable is the story of one woman’s journey through the hellish, the humiliating, and the humbling in her single-minded pursuit of the most addictive drug of all: love.
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Die Mitläufer Oder Die Unfähigkeit zu fragen
Als die Forschungsarbeit, die Grundlage zum vorliegenden Buch, abge schlossen war, stand die Mauer in Berlin noch, und es gab keine Anzei chen fUr zunehmende Gewalt, Auslanderfeindlichkeit und erstarken den Rechtsextremismus. Und doch lieB diese Studie zwei Schliisse zu: die "Wiederkehr des Verdrangten," die NS-Zeit, konnte in Deutschland und Osterreich jederzeit wiederzum Durchbruch kommen; die Folgen des "Mitlaufer" -Syndroms willden den (damals noch bestehenden) Ost blockstaaten, vor aHem aber der DDR, noch bevorstehen. Uberraschend waren nur das AusmaB und die Schnelligkeit, mit der dies erfolgte. Manchmal ist es schlimm, recht zu haben. Nadine Hauer Wien im Oktober 1993 5 Inhal tsverzeichnis 1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. 1 Mogliche MiBverstiindnisse oder Einwiinde vorweggenommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. Grundlegende Uberlegungen - Die Hypothesen . . . . . . . . . . . . . 15 Der Tabu-Kreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 3. Der theoretische Ansatz - Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3. 1. Ethnopsychoanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3. 2. Tiefeninterview als Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 3. 3. Auswahlkriterien - Repriisentativitiit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 3. 3. 1. Begleitende Untersuchung durch das Wiener Institut fUr Empirische Sozialforschung (IFES) . . . . . . . . . . . . . 26 3. 3. 2. Repriisentativitiit der Gespriichspartner in der BRD . . . . . 28 4. Interviews . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 5. Auswertung - Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 5. 1. Kommunikations-Typen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 5. 2. BeispieJe zu den Kommunikations-Typen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 6. Erkenntnisse, Auffiilligkeiten und weitere "Tabu "-Themen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 7. Schluf3folgerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 7. 1. Psychologisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 7. 2. Politologisch . . . . . . . . . . . . . . . . .
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