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Indigenous Civil Society in Latin America
Over the past decade, Ecuador, Bolivia, and Chile have been buffeted by intensive transformations. Political scientist Pascal Lupien here reveals how Indigenous political activists responded to these changes as part of their long, ongoing struggles for equal citizenship rights and economic and political power. Such activists are often thought to rely solely on disruptive, large-scale forms of collective action, but Lupien argues that twenty-first-century Indigenous activists have turned toward new modes of fostering Indigenous civil society. Drawing on four years of immersive, community-engaged fieldwork with more than ninety Indigenous organizations and groups within and across three countries, Lupien shows how Indigenous organizations today are newly pursuing, adapting, and sustaining local activism in a globalized, technology-centered world. He reveals that Indigenous groups have effectively built on older twentieth-century technologies—for example, radio, TV, and print media—by adapting social media technologies in ways that are unique to their political identities and day-to-day needs. In the context of increasing recognition of global Indigeneity, Lupien's rich, descriptive work contributes to understanding Indigenous peoples' contemporary struggles, the evolving and unique nature of Indigenous civil society, and the return to large-scale resistance in 2019 that resulted in the largest uprisings in a generation.
R 1,313.20

Indigenous Civil Society in Latin America
Over the past decade, Ecuador, Bolivia, and Chile have been buffeted by intensive transformations. Political scientist Pascal Lupien here reveals how Indigenous political activists responded to these changes as part of their long, ongoing struggles for equal citizenship rights and economic and political power. Such activists are often thought to rely solely on disruptive, large-scale forms of collective action, but Lupien argues that twenty-first-century Indigenous activists have turned toward new modes of fostering Indigenous civil society. Drawing on four years of immersive, community-engaged fieldwork with more than ninety Indigenous organizations and groups within and across three countries, Lupien shows how Indigenous organizations today are newly pursuing, adapting, and sustaining local activism in a globalized, technology-centered world. He reveals that Indigenous groups have effectively built on older twentieth-century technologies—for example, radio, TV, and print media—by adapting social media technologies in ways that are unique to their political identities and day-to-day needs. In the context of increasing recognition of global Indigeneity, Lupien's rich, descriptive work contributes to understanding Indigenous peoples' contemporary struggles, the evolving and unique nature of Indigenous civil society, and the return to large-scale resistance in 2019 that resulted in the largest uprisings in a generation.
R 3,090.00

R 1,429.33


R 1,407.35
R 1,287.09


R 603.00

R 1,169.15


Pascal
A name of courage, love, loyalty and a Vampire. A prince amongst a coven, Pascal is an extraordinary tale from the deepest recesses of the heart. Falling in love with a human has its battles, but the greatest battle is a fight for his love. Pascal is a Gothic, gay love story, told with disarming graphic cutting detail. Pascal discovers Reece living a downtrodden existence. He finally makes contact with him in a backstreet coffee house. What Reece was never going to expect led him to the high couture life in the rural Parisian scene. Amidst the grandeur and mystique of Queen Ammonites 'Honour of the Axe'. Reece battles with a new way of living in the shadow of vampire culture. In a period of unrest, Queen Ammonite's army must protect the coven and all who reside within. Pascal and his kind are to destroy those who threaten their very existence. Pascal will take you on a mind-blowing journey. Pascal will mesmerise you and render you powerless as you will fall in love with him and his loyal followers and friends
R 688.40


PASCAL
Die hohere Programmiersprache PASCAL findet z. Z. eine schnelle Verbreitung, da das systematische Programmieren in strukturierter Form unterstiitzt wird. Der PASCAL- Befehlsvorrat, auf den in diesem Buch eingegangen wird, wurde so ausgew?hlt, daB er in allen modernen PASCAL-Versionen vorhanden ist, sich aber auf ein MindestmaB an Befehlen beschr?nkt. Der Programmieranf?nger verliert auf diese Weise nicht den Oberblick bei der Vielfalt der Moglichkeiten. Es ist jedoch sichergestellt, daB er mit den elementaren Bestandteilen vollst?ndige Programme erstellen kann. Ein sp?terer Obergang zum vollen PASCAL-Befehls-Vorrat ist jederzeit moglich. In den einzelnen Kapiteln des Buches wird der Leser in knapper, pr?ziser Weise mit den PASCAL-Regeln vertraut gemacht. Eine Vielzahl von Beispielen verdeutlichen die Regeln. Das Wichtigste wird einpr?gsam durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zusam- mengefaBt. Mit Hilfe von seibst zu losenden Obungsaufgaben kann der Leser iiberpriifen, ob er die PASCAL-Regeln beherrscht. Am SchluB des Buches zeigen 1 O vollkommen programmierte und kommentierte Beispiele, wie man das Wissen aus den einzelnen Kapiteln anwendet, um vollst?ndige Programme zu schreiben. Dabei wird u. a gezeigt, wie man Zinseszins und Renten ermittelt, eine Kurve einer mathematischen Funktion grafisch darstellt, die Zuverl?ssigkeit eines technischen Systems bestimmt oder eine Computergrafik erstellt. Die Zusammenfassung am Ende der einzelnen Kapitel erleichtern nach dem Erlernen von PASCAL das Nachschlagen w?hrend der sp?teren selbst?ndigen Programmiert?tigkeit. Wolfgang Schneider VI 1 nhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Datenverarbeitung .......................... . 1.1 Der Begriff der Datenverarbeitung ......................... . 1.2 Die Arbeitsweise einer Datenverarbeitungsanlage {DVA) .......... . 2 Programmiersprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . . . . . . . 2.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2.2 Maschinensprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . . . . . . .
R 1,668.29

Pascal
Die hohere Programmiersprache PASCAL findet z. Z. eine schnelle Verbreitung, da das systematische Programmieren in strukturierter Form unterstiitzt wird. Der PASCAL- Befehlsvorrat, auf den in diesem Buch eingegangen wird, wurde so ausgewahlt, daS er in allen modern en PASCAL-Versionen vorhanden ist, sich aber auf ein MindestmaB an Befehlen beschrankt. Der Programmieranfanger verliert auf diese Weise nicht den Oberblick bei der Vielfalt der Moglichkeiten. Es ist jedoch sichergestellt, daS er mit den elementaren Bestandteilen vollstandige Programme erstellen kann. Ein spaterer Obergang zum vollen PASCAL-Befehls-Vorrat ist jederzeit moglich. - In den einzelnen Kapiteln des Buches wird der Leser in knapper, praziser Weise mit den PASCAL-Regeln vertraut gemacht. Eine Vielzahl von Beispielen verdeutlichen die Regeln. Das Wichtigste wird einpragsam durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zusam- mengefaBt. Mit Hilfe von selbst zu losenden Obungsaufgaben kann der Leser iiberpriifen, ob er die PASCAL-Regeln beherrscht. Am SchluB des Buches zeigen 10 vollkommen programmierte und kommentierte Beispiele, wie man das Wissen aus den einzelnen Kapiteln anwendet, urn vollstandige Programme zu schreiben. Dabei wird u. a gezeigt, wie man Zinseszins und Renten ermittelt, eine Kurve einer mathematischen Funktion grafisch darstellt, die Zuverlassigkeit eines technischen Systems bestimmt oder eine Computergrafik erstellt. Die Zusammenfassung am Ende der einzelnen Kapitel erleichtern nach dem Erlernen von PASCAL das Nachschlagen wahrend der spateren selbstandigen Programmiertatigkeit. Wolfgang Schneider Cremlingen, Sommer 1980 VI In haltsverzeich n i s 1 Grundlagen der Datenverarbeitung .......................... . 1.1 Der 8egriff der Datenverarbeitung ......................... . 1.2 Die Arbeitsweise einer Datenverarbeitungsanlage (DVA) .......... . 2 Programmiersprachen..................................... 3 2.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 3 . . . . . . . . .
R 1,769.32

Pascal
Die programmtechnische Umsetzung effizienter Algorithmen entscheidet wesentlich dartiber, ob sich deren besondere Eigenschaften auch im Laufzeitverhalten des Programms widerspiegeln werden. Der Software-Entwickler bestimmt im allgemeinen mit der Auswahl seiner Programmelemente und dem globalen Programmablauf die notwendige Rechenzeit sowie die Qualitat der Resultate seines Programms und ob die Effizienz des Algorithmus im programmierten Overhead, den Rechenungenauigkeiten etc. wieder untergeht. Das vorliegende Buch nimmt sich dieser Thematik an und behandelt Programmiertechniken in Standard-Pascal. Der Einsatz der Sprachelemente wird unter verschiedenen Aspekten vorgesteHt, ein Hauptschwerpunkt liegt bei der Rekursion. Der sinnvoHe und effiziente Einsatz der Rekursion und die programmtechnischen Realisierungen sind Thema eines eigenen Kapitels. Gleichzeitig werden Beurteilungen aus der Sicht des Compilers vorge- nommen. Die "Black Box" Compiler wird dem Programmentwickler dadurch trans- parenter, daS Programmtechniken aus der Sicht des Compilers beurteilt und die daraus resultierenden charakteristischen Programmerkmale erlauert werden. Das Spektrum der Anwendungen ist breit gewiihlt und reicht von der Booleschen Algebra und der numerischen Mathematik (Gleichungssysteme, Differentiation, Integration) tiber die Codierungstheorie und Kryptographie bis hin zur graphischen Datenverarbeitung. Die Behandlung des mathematischen Teils ist ausftihrlich gehalten. Dem Charakter der Pro- grammothek entsprechend gewinnt der Leser einen Einblick in die betreffenden Themen- bereiche, so daS ihm beste Voraussetzungen fUr selbstandtge Programmentwicklungen gegeben sind. An dieser Stelle mochte ich mich bei Herm Prof. Dr. Oskar Hermann, Herm Peter Stede, dem Rechenzentrum der Universitat Heidelberg, Herm Klaus Staab, dem Leiter des Klinik- rechenzentrums Heidelberg, sowie Herm Prof. Dr. Dr. Kohler, dem Herausgeber der Programmothek, fUr Anregungen fachlicher und technischer Art bedanken.
R 2,082.80

PASCAL REVELATIONS
Pascal is back. Parisian life at the gothic mansion, hidden on the outskirts of Paris has calmed down, and the vampire army has returned to normal life. Queen Ammonite has managed to regain her reign as leader of this coven, is this the calm before the storm, as rumbling gossip and lies have started to emerge. Unrest begins to eat away at the covens foundations. Teardrops disappearance causes Ammonites concerns to explode into a war that will invade the haute couture Parisian streets. Pascal is to find the rogue vampire Teardrop at all costs, the hunt is on, but the hunter becomes the hunted, as underhanded tactics divide Ammonites power and the loyalty to her. Truths will be told, and again the war begins, bringing in new troops and new battlegrounds. A fast-paced sequel that will keep you on the edge of your seat, a story you won't want to put down. Pascal Revelations will take you on a wild ride of horror, laughter, tears and action.
R 710.03

PASCAL-XSC
PASCAL-XSC (PASCAL-eXtension for Scientific Computation) ist eine Erweiterung der weitverbreiteten Programmiersprache PASCAL. Sie verfolgt das Ziel, das Programmieren, insbesondere im Bereich technisch-wissenschaftlicher Anwendungen, durch zusätzliche Sprachkonzepte wie Module, dynamische Felder und Operatoren erheblich zu vereinfachen. Eine optimale Arithmetik mit hochgenauen Standardfunktionen und exakter Ausdrucksauswertung ermöglicht eine automatisierte, zuverlässige Kontrolle der berechneten Ergebnisse. Damit unterstützt PASCAL-XSC die Entwicklung von Routinen mit automatischer Ergebnisverifikation. Mittels der Compiler-Implementierung in C kann PASCAL-XSC auf PC's, Workstations, Großrechnern und Supercomputern gleichermaßen eingesetzt werden. In dem vorliegenden Lehr- und Handbuch wird PASCAL-XSC vollständig beschrieben. Zur praktischen Verwendung und zum leichteren Kennenlernen und Vertrautwerden mit den über PASCAL hinausgehenden neuen Sprachelementen ist ein ausführlicher Abschnitt mit Übungsaufgaben und Lösungen aufgenommen worden. Ein kompletter Satz von Syntaxdiagrammen, sowie ausführliche Register und Verzeichnisse schließen dieses Buch ab.
R 1,823.36

Pascal
A name of courage, love, loyalty and a Vampire. A prince amongst a coven, Pascal is an extraordinary tale from the deepest recesses of the heart. Pascal is a story of bravery and lust. Falling in love with a human has its battles, but the greatest battle is a fight for his love and a fight that has only just begun. Pascal is a Gothic, gay love story, told with disarming graphic cutting detail. In a period of unrest Queen Ammonite's army must protect the coven and all who reside within.Pascal will take you on a mind-blowing journey, filled with every possible emotion. Follow Pascal deep into the heart of the world he lives in. Pascal will mesmerise you and render you powerless as slowly, you will fall deeply in love with Pascal and his loyal followers and friends
R 960.04

R 888.73

R 1,363.24

R 780.00

Pascal
Über den Sinn der Normung von Programmiersprachen gehen die Meinungen weit auseinander und reichen von nutzlos bis unerlässlich. Sicher ist heute, daß zur Sicherstellung der Portabilität von Programmen zwischen Produkten verschiedener Hersteller ein Standard notwendig ist, und zwar sowohl für Anwender wie Hersteller. Einleuchtend ist aber auch, daß die Normung einer Programmiersprache wenig gemeinsam hat mit derjenigen von Schrauben oder Rädern, ist doch die Sprache ein Werkzeug von unverhältnismäßige größerer Komplexität. Die Länge des Normungs dokumentes darf daher nicht überraschen. Ebenso gehen die Ansichten über den richtigen Zeitpunkt einer Standardisierung auseinander. Während in gewissen Fällen ein Standard angestrebt wird, bevor die Sprache implementiert ist und damit ihre Zweckmäßigkeit erprobt werden kann, erfolgt sie bei Pascal fast 15 Jahre nach der Sprach-Definition. Dies ist reichlich spät, um die in dieser Zeit hervorgegangenen "Dialekte" und Varianten noch zu beeinflussen. Ein Normungs-Dokument ist eine trockene Lektüre. Die Autoren des Buches sind daher auf die gute Idee gekommen, dieses mit einem einführenden Text zusammenzulegen. Damit wird dem Leser die Möglichkeit geboten, gleichzeitig die Konzepte durch einen leichter verständlichen Text verstehen zu lernen und die Präzision des Normentextes zu nutzen. Auch gewährleistet die Einführung einen besseren Überblick. Es ist zu hoffen, daß sich beide Teile gegenseitig ergänzen und damit zu Beachtung und Erfolg verhelfen.
R 2,832.82

R 867.56

R 1,403.25

Programmierprinzipien in BASIC und Pascal
Sto t man auf eine besonders elegante Formulierung eines Algorithmus, so fragt man sich meist, wie der Autor auf die entsprechende Programmieridee gekommen ist. Mustert man eine Vielzahl von Algorithmen genauer, so erkennt man, d es etwa ein Dutzend grund- legender Programmiertechniken gibt. Im vorliegenden Band sollen daher einige solche Pro- grammierprinzipien wie - Top-down-Prinzip - Rekursion - Iteration - Backtracking-Verfahren - Teile-und-Herrsche-Prinzip - Greedy-Algorithmen vorgestellt werden. Thre Realisierung wird an Hand von 25 vollstandigen BASIC-und Pascal-Programmen diskutiert. Diese Programme sind vielfaltigen Bereichen entnommen: Neben numerischen und unterhaltungs-mathematischen Problemen werden auch kombi- natorische, Sortier-und Operations-Research-Fragen behandelt, z.B. - Permutationen - Springerzug - Labyrinth - Quicksort - Rucksackproblem - Travelling-Salesman. Viele Algorithmen sind durch Struktograrnme erkliirt und konnen damit gegebenenfalls in andere Programmiersprachen iibertragen werden. Anzing, Oktober 1983 Einfiihrung W?hrend in der FrUhzeit des Programmierens die Programmerstellun mehr oder weniger Sache des personlichen Geschmacks bzw. Geschicks war, hat sich mittlerweile das "Software-Engineering" entwickelt, das eine ganze Reihe von Anforderungen an Pro- gramme erstellt. Ausgangspunkt war die Entwicklung des strukturierten Prograrnrnierens, die sich in dem Buch "Structured Prograrnrning" von Dijkstra, Hoare und Dahl (1972) niederschlug. Vorausgegangen war die beriihmte Kontroverse um Dijkstra 's "GOTO-considered harmful" (1968). ZieI des Strukturierens war, unter strikten Anwendung der Kontrollstrukturen - repetive Anweisung (FOR .. DO, REPEAT .. UNTIL, WHlLE .. DO) - alternative Anweisung (IF .. THEN .. ELSE, CASE .. OF) - Verbundanweisung (BEGIN .. ENO) und unter Vermeidung der Sprunganweisung (GOTO) den Programmablaufiiberschaubar und kontrollierbar zu machen.
R 1,932.63

R 845.00

R 723.19

Programmieren in Pascal
Besser als in ALGOL60. bereits vergleichbar mit Ada. wurde in Pascal daflir gesorgt. daB der maximal schnelle Ablauf einer FOR- Schleife nicht gestort werden kann. z.B. FOR 1: =1 STEP 1 UNTIL 9 DO WRITE(I) Das Lau(mkrement ist stets der ordinale Nachfolger. Laufparame- ter und Laufgrenzen konnen innerhalb der Schleife Dicht wirksam veriindert werden (give a fool no chance). Leider gibt es flir Pas- cal-Schleifen auBer unstrukturiertem GOTO noch keine mode me EXIT Konstruktion wie in Ada. Anders als sonst in der ALGOL-Familie ublich, konnen in Pascal leider keine ARRAY's mit dynamisch einlesbaren Indexgrenzen ver- einbart werden. Dieser Mangel wurde bei der ISO Pascal Standar- disierung (level 1) etwas ausgeglichen durch Neuhinzunahme des Konzepts der konformen Reihungsschemata bei der Unterprogramm-Pa- rameteriibergabe (Kapitel 7), Die vorhandenen Einl Ausgabeprozeduren READIWRITE mit Argu- ment (leider variable Argument-Anzahl) und optionalen Format-Para- metem sind hinreichend einfach zu handhaben. Meinen Horem und studentischen Mitarbeitem, insbesondere Herm T. Fricke, A. Fricke, R. Pahl und meinem Sohn Lutz Feldmann bin ich flir die kritische Durchsicht des Skripts und flir Anderungsvor- schlage zu Dank verpflichtet. Fur freundlichen Zuspruch bei der VerOffentlichung dieses Buches danke ich den Herren A. Schubert (Fassung 1983) und R. Klockenbusch (vorliegende Neufassung) vom Vieweg Verlag (Wiesbaden). Fur klarende Diskussion auftretender Fragen danke ich Herm R. Nicolovius (Hamburg).
R 2,727.83

R 773.00


R 1,781.44

R 1,829.00

Pascal
Ever since the edifying life written by his sister in the months after his death, canonical representations of Blaise Pascal (1623-1662) have revered him for the scientific genius of his youth, the religious conversions of his mid-life, and the great books and greater saintliness of his last years. All this monumentalizes the hero, but it also reduces the man to a mind and spirit and it divides his life and work into unrelated halves. The preeminent specialist, Jean Mesnard, still picks up the subject where Gilberte Pascal left it in 1662. No historian in our language has even attempted to put the halves together again. In Pascal: The Man and His Two Loves, John R. Cole reintegrates a life that began with familial attachments and achieved youthful marvels of invention and experiment with an Arithmetic Machine and Vacuum Experiments; Cole argues that love for his father spun the wheels and filled the void. Pascal then converted, having suffered particularly painful separations and losses; Cole's central chapters adapt Freudian methods to relate his newly ardent love of God to his prior love of parents. Finally, the convert wrote contrasting classics, the Provincial Letters and the Penses, before years of sanctified suffering terminated his work; Cole suggests that disciplined study of his affective life makes possible new readings of these great books.
R 3,149.00

R 329.00

TURBO-PASCAL in Beispielen
In 14 kapiteln werden anhand lauffähiger Listings solche Themen vertieft behandelt, die in allgemeinen Lehrbüchern zu kurz kommen. So werden aufwendigere Algorithmen aus den verschiedensten Anwendungsgebieten, wie z.B. Prämienberechnung bei Versicherungen, Sortieren mit Umlauten, Verschlüsseln mit Primzahlen, Komprimieren von Files, Objektverfolgung mit Video oder die Verbindung zweier PCs per Kabel u. ä. behandelt.
R 2,056.15


R 636.00


R 422.00
R 683.00

R 1,561.45


R 618.00

R 1,482.78

R 1,169.74

R 1,269.00

R 1,258.26

R 1,403.52














































