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Distributed Applications and Interoperable Systems
This book constitutes the refereed proceedings of the 11th IFIP WG 6.1 International Conference on Distributed Applications and Interoperable Systems, DAIS 2011, held in Reykjavik, Iceland, in June 2011 as one of the DisCoTec 2011 events. The 18 revised full papers and 6 short papers presented were carefully reviewed and selected from 55 submissions. The papers presented at DAIS 2011 address key challenges of modern distributed services and applications, including pervasiveness and peer-to-peer environments, and tackle issues related to adaptation, interoperability, availability and performance, as well as dependability and security.
R 1,558.72

Structural Information and Communication Complexity
The Colloquium on Structure, Information, Communication, and Complexity (SIROCCO) is an annual research meeting focused on the relationship between information and e?ciency in decentralized (distributed, parallel, and network) computing.Thisyear,SIROCCOcelebratedits15thanniversary.Overtheyears, the colloquium has become a widely recognized forum bringing together - searchers interested in the fundamental principles underlying the interplay - tween local structural knowledge and global communication and computation complexity. SIROCCO covers topics such as distributed algorithms, compact data structures, information dissemination, informative labeling schemes, c- binatorial optimization, and others, with potential applications to large-scale distributed systems including global computing platforms, peer-to-peer systems andapplications,socialnetworks,wirelessnetworks,andnetworkprotocols(such as routing, broadcasting, localization). SIROCCO 2008 was held in Villars-sur- Ollon, in the Swiss Alps, June 17–20, 2008. There were 52 contributions submitted to SIROCCO 2008. All papers - derwent a thorough refereeing process, where each submission was reviewed by at least 3, and on average 3.4, Program Committee members. After in-depth discussions, the Program Committee selected 22 high-quality contributions for presentation at the colloquium and publication in this volume. We thank the authors of all the submitted papers, the Program Committee members, and the external reviewers. Without their dedication, we could not have prepared a program of such quality. ThereweretwoinvitedspeakersatSIROCCO2008:NicolaSantoro(Carleton University) and Boaz Patt-Shamir (Tel-Aviv University). We express our gratitude to the SIROCCO Steering Committee, and in p- ticulartoPierreFraigniaudforhisenthusiasmandhisinvaluablehelpthroughout the preparation of this event.
R 1,559.60

Stabilization, Safety, and Security of Distributed Systems
This book constitutes the refereed proceedings of the 16 International Symposium on Stabilization, Safety and Security of Distributed Systems, SSS 2013, held in Osaka, Japan, in September/October 2014. The 21 regular papers and 8 short papers presented were carefully reviewed and selected from 44 submissions. The Symposium is organized in several tracks, reflecting topics to self-* properties. The tracks are self-stabilization; ad-hoc; sensor and mobile networks; cyberphysical systems; fault-tolerant and dependable systems; formal methods; safety and security; and cloud computing; P2P; self-organizing; and autonomous systems.
R 1,569.89

R 541.00

R 428.65

R 489.00

Money - The New Rules of the Game
This book advocates a holistic reform of the current monetary and financial system dealing with the issues of money creation, central banks, loans, stock markets, tax justice, pension security and the international monetary system - “Bretton Woods II”. Its innovative approach presents several alternatives for each cornerstone, in addition to introducing a participatory democratic process whereby sovereign citizens can themselves determine the rules governing the new financial and monetary system. With “democratic money conventions” in each municipality, where the elements of this new money system are discussed and decided on in a participatory manner, and a federal money covenant which then elaborates a template for a referendum about the future “money constitution”, a true “sovereign” could progressively convert money from a financial weapon into a democratic tool.The envisaged democratic monetary system, by providing equal opportunities for every member of society to participate in the development of the “new rules of the game”, turns money progressively into a public good which increases the freedom for all. The new system furthermore drives the enhancement of constitutional and relational values such as human dignity, solidarity, justice, sustainability, or democracy. Money should serve life and should serve the common good. The “Bank for the Common Good” Project, which was initiated in Austria by the author Christian Felber, represents a practical example of his proposals.
R 5,407.74

R 425.71

R 3,055.00

R 495.00

Pascal
Die programmtechnische Umsetzung effizienter Algorithmen entscheidet wesentlich dartiber, ob sich deren besondere Eigenschaften auch im Laufzeitverhalten des Programms widerspiegeln werden. Der Software-Entwickler bestimmt im allgemeinen mit der Auswahl seiner Programmelemente und dem globalen Programmablauf die notwendige Rechenzeit sowie die Qualitat der Resultate seines Programms und ob die Effizienz des Algorithmus im programmierten Overhead, den Rechenungenauigkeiten etc. wieder untergeht. Das vorliegende Buch nimmt sich dieser Thematik an und behandelt Programmiertechniken in Standard-Pascal. Der Einsatz der Sprachelemente wird unter verschiedenen Aspekten vorgesteHt, ein Hauptschwerpunkt liegt bei der Rekursion. Der sinnvoHe und effiziente Einsatz der Rekursion und die programmtechnischen Realisierungen sind Thema eines eigenen Kapitels. Gleichzeitig werden Beurteilungen aus der Sicht des Compilers vorge- nommen. Die "Black Box" Compiler wird dem Programmentwickler dadurch trans- parenter, daS Programmtechniken aus der Sicht des Compilers beurteilt und die daraus resultierenden charakteristischen Programmerkmale erlauert werden. Das Spektrum der Anwendungen ist breit gewiihlt und reicht von der Booleschen Algebra und der numerischen Mathematik (Gleichungssysteme, Differentiation, Integration) tiber die Codierungstheorie und Kryptographie bis hin zur graphischen Datenverarbeitung. Die Behandlung des mathematischen Teils ist ausftihrlich gehalten. Dem Charakter der Pro- grammothek entsprechend gewinnt der Leser einen Einblick in die betreffenden Themen- bereiche, so daS ihm beste Voraussetzungen fUr selbstandtge Programmentwicklungen gegeben sind. An dieser Stelle mochte ich mich bei Herm Prof. Dr. Oskar Hermann, Herm Peter Stede, dem Rechenzentrum der Universitat Heidelberg, Herm Klaus Staab, dem Leiter des Klinik- rechenzentrums Heidelberg, sowie Herm Prof. Dr. Dr. Kohler, dem Herausgeber der Programmothek, fUr Anregungen fachlicher und technischer Art bedanken.
R 2,082.80

PASCAL
Die hohere Programmiersprache PASCAL findet z. Z. eine schnelle Verbreitung, da das systematische Programmieren in strukturierter Form unterstiitzt wird. Der PASCAL- Befehlsvorrat, auf den in diesem Buch eingegangen wird, wurde so ausgew?hlt, daB er in allen modernen PASCAL-Versionen vorhanden ist, sich aber auf ein MindestmaB an Befehlen beschr?nkt. Der Programmieranf?nger verliert auf diese Weise nicht den Oberblick bei der Vielfalt der Moglichkeiten. Es ist jedoch sichergestellt, daB er mit den elementaren Bestandteilen vollst?ndige Programme erstellen kann. Ein sp?terer Obergang zum vollen PASCAL-Befehls-Vorrat ist jederzeit moglich. In den einzelnen Kapiteln des Buches wird der Leser in knapper, pr?ziser Weise mit den PASCAL-Regeln vertraut gemacht. Eine Vielzahl von Beispielen verdeutlichen die Regeln. Das Wichtigste wird einpr?gsam durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zusam- mengefaBt. Mit Hilfe von seibst zu losenden Obungsaufgaben kann der Leser iiberpriifen, ob er die PASCAL-Regeln beherrscht. Am SchluB des Buches zeigen 1 O vollkommen programmierte und kommentierte Beispiele, wie man das Wissen aus den einzelnen Kapiteln anwendet, um vollst?ndige Programme zu schreiben. Dabei wird u. a gezeigt, wie man Zinseszins und Renten ermittelt, eine Kurve einer mathematischen Funktion grafisch darstellt, die Zuverl?ssigkeit eines technischen Systems bestimmt oder eine Computergrafik erstellt. Die Zusammenfassung am Ende der einzelnen Kapitel erleichtern nach dem Erlernen von PASCAL das Nachschlagen w?hrend der sp?teren selbst?ndigen Programmiert?tigkeit. Wolfgang Schneider VI 1 nhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Datenverarbeitung .......................... . 1.1 Der Begriff der Datenverarbeitung ......................... . 1.2 Die Arbeitsweise einer Datenverarbeitungsanlage {DVA) .......... . 2 Programmiersprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . . . . . . . 2.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2.2 Maschinensprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . . . . . . .
R 1,668.29

Pascal
Die hohere Programmiersprache PASCAL findet z. Z. eine schnelle Verbreitung, da das systematische Programmieren in strukturierter Form unterstiitzt wird. Der PASCAL- Befehlsvorrat, auf den in diesem Buch eingegangen wird, wurde so ausgewahlt, daS er in allen modern en PASCAL-Versionen vorhanden ist, sich aber auf ein MindestmaB an Befehlen beschrankt. Der Programmieranfanger verliert auf diese Weise nicht den Oberblick bei der Vielfalt der Moglichkeiten. Es ist jedoch sichergestellt, daS er mit den elementaren Bestandteilen vollstandige Programme erstellen kann. Ein spaterer Obergang zum vollen PASCAL-Befehls-Vorrat ist jederzeit moglich. - In den einzelnen Kapiteln des Buches wird der Leser in knapper, praziser Weise mit den PASCAL-Regeln vertraut gemacht. Eine Vielzahl von Beispielen verdeutlichen die Regeln. Das Wichtigste wird einpragsam durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zusam- mengefaBt. Mit Hilfe von selbst zu losenden Obungsaufgaben kann der Leser iiberpriifen, ob er die PASCAL-Regeln beherrscht. Am SchluB des Buches zeigen 10 vollkommen programmierte und kommentierte Beispiele, wie man das Wissen aus den einzelnen Kapiteln anwendet, urn vollstandige Programme zu schreiben. Dabei wird u. a gezeigt, wie man Zinseszins und Renten ermittelt, eine Kurve einer mathematischen Funktion grafisch darstellt, die Zuverlassigkeit eines technischen Systems bestimmt oder eine Computergrafik erstellt. Die Zusammenfassung am Ende der einzelnen Kapitel erleichtern nach dem Erlernen von PASCAL das Nachschlagen wahrend der spateren selbstandigen Programmiertatigkeit. Wolfgang Schneider Cremlingen, Sommer 1980 VI In haltsverzeich n i s 1 Grundlagen der Datenverarbeitung .......................... . 1.1 Der 8egriff der Datenverarbeitung ......................... . 1.2 Die Arbeitsweise einer Datenverarbeitungsanlage (DVA) .......... . 2 Programmiersprachen..................................... 3 2.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 3 . . . . . . . . .
R 1,769.32

Programmieren in Pascal
Besser als in ALGOL60. bereits vergleichbar mit Ada. wurde in Pascal daflir gesorgt. daB der maximal schnelle Ablauf einer FOR- Schleife nicht gestort werden kann. z.B. FOR 1: =1 STEP 1 UNTIL 9 DO WRITE(I) Das Lau(mkrement ist stets der ordinale Nachfolger. Laufparame- ter und Laufgrenzen konnen innerhalb der Schleife Dicht wirksam veriindert werden (give a fool no chance). Leider gibt es flir Pas- cal-Schleifen auBer unstrukturiertem GOTO noch keine mode me EXIT Konstruktion wie in Ada. Anders als sonst in der ALGOL-Familie ublich, konnen in Pascal leider keine ARRAY's mit dynamisch einlesbaren Indexgrenzen ver- einbart werden. Dieser Mangel wurde bei der ISO Pascal Standar- disierung (level 1) etwas ausgeglichen durch Neuhinzunahme des Konzepts der konformen Reihungsschemata bei der Unterprogramm-Pa- rameteriibergabe (Kapitel 7), Die vorhandenen Einl Ausgabeprozeduren READIWRITE mit Argu- ment (leider variable Argument-Anzahl) und optionalen Format-Para- metem sind hinreichend einfach zu handhaben. Meinen Horem und studentischen Mitarbeitem, insbesondere Herm T. Fricke, A. Fricke, R. Pahl und meinem Sohn Lutz Feldmann bin ich flir die kritische Durchsicht des Skripts und flir Anderungsvor- schlage zu Dank verpflichtet. Fur freundlichen Zuspruch bei der VerOffentlichung dieses Buches danke ich den Herren A. Schubert (Fassung 1983) und R. Klockenbusch (vorliegende Neufassung) vom Vieweg Verlag (Wiesbaden). Fur klarende Diskussion auftretender Fragen danke ich Herm R. Nicolovius (Hamburg).
R 2,727.83

R 770.64

Einführung in PASCAL
- v 0 R W 0 R T ------------- ------------- Das vorliegende Skriptum entstand aus Vorlesungen Uber PASCAL, die der Verfasser von 1978 bis 1980 an der Universitat Hamburg fUr Studierende al ler Fachrichtungen gehalten hat. PASCAL ( Revised Report) wurde 1972 von N. Wirth in einem Be- richt der TH ZUrich vereffentlicht. 1975 erschien ein PASCAL User Manual von K. Jensen und N. Wirth zum Revised Report. Heute gehert PASCAL mit zum Standardsoftware - Angebot der Gr- rechenanlagen- Herstel ler und es wird zunehmend auch fUr Klein- rechner PASCAL imp(ementiert. Unter den modernen universellen und fUr strukturiertes P- grammieren geeigneten Programmiersprachen ALGOL 68, PASCAL, PL1, SIMULA ist PASCAL am wenigsten umfangreich, daher am leichtesten lehrbar und erlernbar und sogar fUr Programmier- Anfanger ohne weiteres verstandlich. Darauf ist wohl der weltweite Erfolg von PASCAL insbesondere in der Informatik - Lehre zurUckzufUhren. Auch dem Leser dieses Skripts sol I ein leichter Zugang zu PASCAL ermeglicht werden. Dazu verwenden wir das eigens fUr PASCAL von Wirth entwickelte Syntax- Diagramm ( Anhang A1 ff ), das die ( leider noch kontext- freie ) PASCAL - Gram atik adaquat und in einer fast von selbst verstandlichen graphischen Form darstel It. Der Autor dieses Skripts hat gezeigt ( H. Feldmann, Kurzvortrag GI - Tagung Berlin 1978), daB auf zwei Schichten erweiterte Wirth- Diagramme sogar kontext-sensitive Grammatiken gut verstandlich darstellen kennen.
R 1,987.29

R 1,002.00

Turbo-Pascal für Ingenieure
4 Tabelle 1-1 Dateitypen in Turbo Pascal Abkiirzung Dateityp . BAK Sicherungskopie (BACK UP) . BGI Turbo Pascal Graphik (Borland Graphics Interface) . BIN Programme in Maschinensprache (BINARY FILES) . CFG Konfigurationsdatei (CONFIGURATION) Vektor-Zeichensatzdatei . CHR . COM Ausfiihrbares Programm mit maximal 64 KByte (COMMAND) . DOC Dokumentationsdatei . EXE Ausfiihrbares Programm beliebiger Unge (EXECUTABLE) . HLP Hilfedatei . MAP Debugger-Datei . OBJ Externe (nicht Pascal-) Programme im Zwischenformat . OVR Overlay-Dateien (OVERLAY) Quelltext-Datei (PASCAL) . PAS . PCK Dateilisten (PICK) . TP CompilerDatei (TURBO PASCAL) Standard-Programmbibliothek (TURBO PASCAL LIBRARY) . TPL . TPM Zusatzinformationen tiber Fehler (TURBO PASCAL MAP) Vordefinierte (Standard-Units) oder selbsterzeugte Bibliothekeinheitcn . TPU (Units) (TURBO PASCAL UNIT) . ZIP Gepackte Dateien Ein wichtiger Vorteil der Progranuniersprache Pascal gegeniiber vie len anderen (z. B. BASIC oder FORTRAN) ist die Behandlung dynamischer Daten. Darunter werden Daten verstanden, die sich wahrend des Progranunablaufs in ihrer Struktur andem, d. h. die Anzahl und der Aufbau der Datenelemente verandem sich. In Turbo Pascal wird auch der Datentyp Datei (file) als dynamische Datenstruktur be- handelt. Bild 1-3 zeigt die verschiedenen Arten von dynamischen Daten. Die Speicherung dynamischer Variablen geschieht in Turbo Pascal in einem beson- deren Bereich, dem Heap (Hal de oder Berg). Ganz wichtig ist dabei der Zeiger (Heap-Pointer), der auf den Anfang der dynamischen Datenstruktur zeigt. Der Heap-Pointer wird, von der niedrigsten Adresse ausgehend, mitjeder neuen dyna- mischen Variablen eine Stufe hOher gesetzt. DYNAMISCHE DATEN -----J\ mnn -umt- 177777777777% Datenstruktur wachst Datenstruktur wachst Ende: . . .: no : : und nimmt ab auf an einem Ende und derselben Seite.
R 1,813.40

PASCAL in Übungsaufgaben
Die hier gesammelten Aufgaben und Probleme sollen zu einer aktiven Auseinandersetzung mit Pascal anregen, wobei einerseits die wichtigen Haupteigenschaften von Pascal behandelt werden und andererseits auch einige weniger bekannte Eigenarten - bis hin zu Fallen - berUcksich- tigt werden. Die Aufgaben sind aus der Beobachtung des Lernverhaltens von SchUlern, Studen ten und Erwachsenen entstanden. Viele Aufgaben sind Reaktionen auf haufig auftretende Lern- und Verstandnisschwierig- keiten, und sie wurden im Verlauf von zwei Jahren in der Unter- richtspraxis erprobt und verbessert. Es wurde versucht, die Aufgaben thematisch zu ordnen, jedoch waren Uberschneidungen und Vorgriffe nicht ganz zu vermeiden. Zu komplexeren Themen finden sich auch vollstandige Programmbeispiele. BerUcksichtigt wurden die auf Mikrocomputern weit verbreiteten Pascal-Dialekte UCSD-Pascal und Turbo-Pascal. Von anderen Aufgaben- sammlungen unterscheidet sich diese Sammlung durch die Betonung der Eigenarten der Sprache Pascal: nicht das Programmieren allgemein ("Vom Problem zum Programm"), sondern der souverane Umgang mit einer speziellen Sprache, d. h. ihren Datenstrukturen und ihren Kontrollstrukturen, sind hier das Thema. Zu allen Aufgaben werden kommentierte Losungen gegeben, so daJ3 auch der weniger GeUbte niemals im Unklaren gelassen wird. Diese Sammlung eignet sich daher zum Selbststudium und zur PrUfungsvor- bereitung. Aber auch Lehrer und Dozenten konnen Anregungen fUr ihre Unterrichtsvorbereitung finden. Sollen Aufgaben direkt fUr Klausuren Ubernommen werden, muJ3 zuvor der Zeitbedarf fUr die Bearbeitung realistisch abgeschatzt werden. Die hier vorgelegten Aufgaben sind im Hinblick auf Schwierigkeitsgrad und Zeitaufwand untereinander Uber- haupt nicht gleichwertig.
R 2,778.82

Pascal
Über den Sinn der Normung von Programmiersprachen gehen die Meinungen weit auseinander und reichen von nutzlos bis unerlässlich. Sicher ist heute, daß zur Sicherstellung der Portabilität von Programmen zwischen Produkten verschiedener Hersteller ein Standard notwendig ist, und zwar sowohl für Anwender wie Hersteller. Einleuchtend ist aber auch, daß die Normung einer Programmiersprache wenig gemeinsam hat mit derjenigen von Schrauben oder Rädern, ist doch die Sprache ein Werkzeug von unverhältnismäßige größerer Komplexität. Die Länge des Normungs dokumentes darf daher nicht überraschen. Ebenso gehen die Ansichten über den richtigen Zeitpunkt einer Standardisierung auseinander. Während in gewissen Fällen ein Standard angestrebt wird, bevor die Sprache implementiert ist und damit ihre Zweckmäßigkeit erprobt werden kann, erfolgt sie bei Pascal fast 15 Jahre nach der Sprach-Definition. Dies ist reichlich spät, um die in dieser Zeit hervorgegangenen "Dialekte" und Varianten noch zu beeinflussen. Ein Normungs-Dokument ist eine trockene Lektüre. Die Autoren des Buches sind daher auf die gute Idee gekommen, dieses mit einem einführenden Text zusammenzulegen. Damit wird dem Leser die Möglichkeit geboten, gleichzeitig die Konzepte durch einen leichter verständlichen Text verstehen zu lernen und die Präzision des Normentextes zu nutzen. Auch gewährleistet die Einführung einen besseren Überblick. Es ist zu hoffen, daß sich beide Teile gegenseitig ergänzen und damit zu Beachtung und Erfolg verhelfen.
R 2,832.82

R 749.00

PASCAL für Wirtschaftswissenschaftler
Mit dem Buch wird ein einfacher, leicht nachvollziehbarer Einstieg in die strukturierte Programmierung mit Pascal bzw. Turbo Pascal gegeben. Dabei werden insbesondere die neuen, modernen Aspekte der Programmierung, wie etwa Modularisierung und die Verwendung von Objekten berücksichtigt. Schließlich zeichnen das Buch die vielen leicht überschaubaren Beispiele aus, die betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen entstammen.Das Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsinformatiker, an Wirtschaftsingenieure und Systemingenieure, an Verwaltungsorganisatoren und Anwendungsprogrammierer. Studenten und Praktiker können das Buch gleichermaßen für die Tagesarbeit nutzen. Es kann als Lehrbuch und als Nachschlagewerk zur Programmiersprache Pascal verstanden werden.
R 2,881.31


R 773.00

Technisch-naturwissenschaftlicher Pascal-Trainer
Man muß nicht Pascal-Fanatiker sein, um sich für diese Sprache zu begeistern. Aber so bald man das Programmieren als besonderen Anspruch an die logische Eigenleistung be greift, wird man dieser Programmiersprache wegen der durch sie bereitgestellten Sprach elemente und -möglichkeiten ihren eigenen bedeutsamen Platz einräumen. Ob es sich dabei um die eigene Art der Unterabläufe oder der Rekursionen, die Flexibilität der anpaßbaren Datentypen oder die sich fast von selbst ergebende weitreichende Verban nung von Sprüngen handelt . . . immer wieder findet man neue Kombinationsmöglichkei ten, die den eigenen konsequenten Standpunkt herausfordern. Natürlich kann dieses Buch nicht alles erfassen, was sich an Kombinationen und Strukturtiefen eröffnet, aber es be müht sich, durch die Vielfalt an Beispielen Anstöße zur weiteren eigenen Entwicklung zu geben. Die Lösungen können nur problemangepaßte Vorschläge sein, für die Sie in der Regel auch neue und andersartige Realisierungen finden können. Vor dem Einstieg in die Unterabläufe (Funktionen, Prozeduren) werden diverse Aufgaben behandelt, die - wie dies auch dort notwendig ist - in einem einzigen Block (Hauptpro gramm) programmiert werden können. Wenn Sie dann die Unterabläufe kennengelernt haben, liegt es an Ihnen, auch derartige frühere Programme in Funktionen oder Prozedu ren aufzugliedern. Überhaupt sollten Sie zunächst versuchen, die Aufgaben ohne Zuhilfenahme des Lösungs teils zu bearbeiten. Andererseits sollten Sie sich durchaus auch mit den vorgegebenen Lö sungen auseinandersetzen, sie verstehen, sie nach eigenen bereits vorhandenen Zusatz kenntnissen abändern und auch evtl. weitere Realisierungsperspektiven aus ihnen kennen lernen.
R 1,679.46


R 867.56

R 1,403.25

Pascal
Ever since the edifying life written by his sister in the months after his death, canonical representations of Blaise Pascal (1623-1662) have revered him for the scientific genius of his youth, the religious conversions of his mid-life, and the great books and greater saintliness of his last years. All this monumentalizes the hero, but it also reduces the man to a mind and spirit and it divides his life and work into unrelated halves. The preeminent specialist, Jean Mesnard, still picks up the subject where Gilberte Pascal left it in 1662. No historian in our language has even attempted to put the halves together again. In Pascal: The Man and His Two Loves, John R. Cole reintegrates a life that began with familial attachments and achieved youthful marvels of invention and experiment with an Arithmetic Machine and Vacuum Experiments; Cole argues that love for his father spun the wheels and filled the void. Pascal then converted, having suffered particularly painful separations and losses; Cole's central chapters adapt Freudian methods to relate his newly ardent love of God to his prior love of parents. Finally, the convert wrote contrasting classics, the Provincial Letters and the Penses, before years of sanctified suffering terminated his work; Cole suggests that disciplined study of his affective life makes possible new readings of these great books.
R 3,149.00

Heart of Pascal
Originally published in 1945, this book constitutes the companion volume to The Apology of Pascal (1942); both volumes were formed using selections from Pascal's Pensées. The text contains his meditations and prayers, notes for his anti-Jesuit campaign, and remarks on language and style. An index and preface by the editor are also provided. This is a highly informative book that will be of value to anyone with an interest in Pascal and his late thought.
R 1,738.09

R 1,527.87
R 878.00

R 845.00

Turbo Pascal Tools
Ich habe das vorliegende Buch in der Absicht geschrieben, dem experimentell tatigen Naturwissenschaftler eine Reihe von Routinen und Program men an die Hand zu geben, die er bei der Aufbereitung von Me ergebnissen auf einem Personal Computer benotigt. In der Kurze war es mir leider nicht moglich, all die Themen anzusprechen, die ich gern behandelt hatte. Ich hoffe, die getroffene Auswaill enthalt trotzdem viele interessante Themen. Ich habe mich bei der Wahl einer geeigneten Programmiersprache fur dieses Buch fur die Verwendung des Turbo Pascal Compilers der Firma Borland entschieden. Dieser enthalt bereits eine Vielzahl von Befehlen, die uber Standard-Pascal hinausgehen und ist anderer- seits weitgehend zum UCSD-Pascal Standard kompatibel. Da Pascal von Nikolaus Wirth 1971 ursprunglich als Unterrichtssprache entwickelt wurde, la t es sich besonders gut zur Demonstration von Programmierprinzipien verwenden. Fur den Leser bedeutet die modulare Struktur eine wesentliche Erleichterung, da sich samt- liche Programmschritte fast wie in der theoretischen Formulierung lesen lassen. Gleich- zeitig bleibt infolge der guten Strukturierbarkeit eine optima Ie Obersicht gewahrt.
R 2,079.07

R 717.00

R 610.00

Hole Truth
Ever wonder whether Tiger Woods in his prime would have beaten Bobby Jones, Ben Hogan, or Jack Nicklaus in their primes? And could any of them have beaten Babe Zaharias? Obviously, if Bobby Jones were returned to life and health and then given his old hickory-shafted mashie, persimmon-headed driver, and rubber-core ball in a match against Jordan Spieth, the outcome would be foreordained. But what if the impact of the training, equipment, courses, and traveling conditions could be neutralized in order to create a measurement? Now for the first time, questions are answered about the relative abilities of the greatest players in the history of professional golf. In The Hole Truth Bill Felber provides a relativistic approach for evaluating and comparing the performance of golfers while acknowledging the game’s changing nature. The Hole Truth analyzes the performances of players relative to their peers, creating an index of exceptionality that automatically factors the changing nature of the game through time. That index is based on the standard deviation of the performances of players in golf’s recognized major championships dating back to 1860. More than two hundred players are rated in comparison with one another, more than sixty of them in detail with profiles providing context on their ranking. For the dedicated golf fan, The Hole Truth is an engaging way to see in the numbers where their favorite golfers rank across eras and where current players like Rory McIlroy and Inbee Park compare to the game’s greats.
R 683.00

Hole Truth
Ever wonder whether Tiger Woods in his prime would have beaten Bobby Jones, Ben Hogan, or Jack Nicklaus in their primes? And could any of them have beaten Babe Zaharias? Obviously, if Bobby Jones were returned to life and health and then given his old hickory-shafted mashie, persimmon-headed driver, and rubber-core ball in a match against Jordan Spieth, the outcome would be foreordained. But what if the impact of the training, equipment, courses, and traveling conditions could be neutralized in order to create a measurement? Now for the first time, questions are answered about the relative abilities of the greatest players in the history of professional golf. In The Hole Truth Bill Felber provides a relativistic approach for evaluating and comparing the performance of golfers while acknowledging the game’s changing nature. The Hole Truth analyzes the performances of players relative to their peers, creating an index of exceptionality that automatically factors the changing nature of the game through time. That index is based on the standard deviation of the performances of players in golf’s recognized major championships dating back to 1860. More than two hundred players are rated in comparison with one another, more than sixty of them in detail with profiles providing context on their ranking. For the dedicated golf fan, The Hole Truth is an engaging way to see in the numbers where their favorite golfers rank across eras and where current players like Rory McIlroy and Inbee Park compare to the game’s greats.
R 1,139.00

R 1,534.30

R 997.76

Trading for Good
Trade is the lifeblood of the global economy, but few would consider it a social good. Instead, our views on trade have polarized between two extremes: ‘free trade’ ideologues who regard trade as an end in itself, and ‘protectionists’ who view it as a destructive force to be contained. But there is another way to trade – one with the interests of people, not profit, at its heart.In this visionary work Christian Felber, founder of the Economy for the Common Good movement, offers a dazzling new paradigm for the global trading order. Confronting the ‘free trade religion’ which has reigned since Adam Smith, Felber champions an alternative approach in which trade serves the wider interests of society, incorporating the key issues of our time: human rights, climate change, and the growing divide richer and poorer countries. He proposes the groundbreaking idea of an ‘Ethical Trade Zone’, founded on a principled approach to tariffs and trade policies, and built with international cooperation on trade, taxation and labour.Penetrating and passionate, Christian Felber shows how this brave new economic world can be built democratically from the grassroots up, and how trading for good can be made a reality.
R 3,419.00

R 888.73

Pascal
A name of courage, love, loyalty and a Vampire. A prince amongst a coven, Pascal is an extraordinary tale from the deepest recesses of the heart. Falling in love with a human has its battles, but the greatest battle is a fight for his love. Pascal is a Gothic, gay love story, told with disarming graphic cutting detail. Pascal discovers Reece living a downtrodden existence. He finally makes contact with him in a backstreet coffee house. What Reece was never going to expect led him to the high couture life in the rural Parisian scene. Amidst the grandeur and mystique of Queen Ammonites 'Honour of the Axe'. Reece battles with a new way of living in the shadow of vampire culture. In a period of unrest, Queen Ammonite's army must protect the coven and all who reside within. Pascal and his kind are to destroy those who threaten their very existence. Pascal will take you on a mind-blowing journey. Pascal will mesmerise you and render you powerless as you will fall in love with him and his loyal followers and friends
R 688.40

R 3,055.00

Trading for Good
Trade is the lifeblood of the global economy, but few would consider it a social good. Instead, our views on trade have polarized between two extremes: ‘free trade’ ideologues who regard trade as an end in itself, and ‘protectionists’ who view it as a destructive force to be contained. But there is another way to trade – one with the interests of people, not profit, at its heart. In this visionary work Christian Felber, founder of the Economy for the Common Good movement, offers a dazzling new paradigm for the global trading order. Confronting the ‘free trade religion’ which has reigned since Adam Smith, Felber champions an alternative approach in which trade serves the wider interests of society, incorporating the key issues of our time: human rights, climate change, and the growing divide richer and poorer countries. He proposes the groundbreaking idea of an ‘Ethical Trade Zone’, founded on a principled approach to tariffs and trade policies, and built with international cooperation on trade, taxation and labour. Penetrating and passionate, Christian Felber shows how this brave new economic world can be built democratically from the grassroots up, and how trading for good can be made a reality.
R 569.00

R 425.00

Money - The New Rules of the Game
This book advocates a holistic reform of the current monetary and financial system dealing with the issues of money creation, central banks, loans, stock markets, tax justice, pension security and the international monetary system - “Bretton Woods II”. Its innovative approach presents several alternatives for each cornerstone, in addition to introducing a participatory democratic process whereby sovereign citizens can themselves determine the rules governing the new financial and monetary system. With “democratic money conventions” in each municipality, where the elements of this new money system are discussed and decided on in a participatory manner, and a federal money covenant which then elaborates a template for a referendum about the future “money constitution”, a true “sovereign” could progressively convert money from a financial weapon into a democratic tool.The envisaged democratic monetary system, by providing equal opportunities for every member of society to participate in the development of the “new rules of the game”, turns money progressively into a public good which increases the freedom for all. The new system furthermore drives the enhancement of constitutional and relational values such as human dignity, solidarity, justice, sustainability, or democracy. Money should serve life and should serve the common good. The “Bank for the Common Good” Project, which was initiated in Austria by the author Christian Felber, represents a practical example of his proposals.
R 1,515.84














































