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Zensur vom 16. bis zum 18. Jahrhundert

Hans-Gert Roloff
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      FORMAT: Paperback / softback

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      Die Erforschung der frühneuzeitlichen Zensur ist nach wie vor ein Desiderat. Fragen nach ihrer theoretisch-begrifflichen Diskursivierung, ihrer praktischen Umsetzung und Effizienz sind von der Forschung bislang weder umfassend noch systematisch beantwortet worden. Der vorliegende Band behandelt Zensurbegriffe, -diskurse und -praktiken im Kontext feudaler und absolutistischer Gesellschaftssysteme mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum des Alten Reichs und schlägt die mediengeschichtliche Brücke vom 16. ins 21. Jahrhundert: vom Index zum Algorithmus. Die Studien analysieren Zensur im Hinblick auf Begriffsgeschichte und Rechtspraxis, in Konstellation mit dem Magiediskurs und als Herrschaftsinstrument und bieten Untersuchungen zu verschiedenen Textgenres - Chronik, Flugschrift, Moraltraktat, Theater(kritik), Index - von der Reformationszeit bis zu Aufklärung.
      Format: Paperback / softback CONTRIBUTORS: Hans-Gert Roloff EAN: 9783034339544 COUNTRY: Switzerland PAGES: WEIGHT: 0 g HEIGHT: 0 cm
      PUBLISHED BY: Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften DATE PUBLISHED: 2020-07-13 CITY: GENRE: LITERARY CRITICISM / Feminist, LITERARY CRITICISM / European / Eastern, LITERARY CRITICISM / European / English, Irish, Scottish, Welsh, LITERARY CRITICISM / Women Authors WIDTH: 0 cm SPINE:

      Book Themes:

      United Kingdom, Great Britain, Eastern Europe, German, French, Italian, Literary studies: general, Gender studies: women and girls, Feminism and feminist theory

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      Florian Gassner lehrt mittel- und osteuropäische Kulturgeschichte an der University of British Columbia, Vancouver. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit den Schnittstellen zwischen Literatur, Musik und Religion. 2017 begleitete er gemeinsam mit Nikola Roßbach die Entwicklung des «Parthenon of Books», mit dem auf der documenta 14 der Geschichte und Gegenwart der Zensur gedacht wurde. Nikola Roßbach lehrt Neuere deutsche Literatur an der Universität Kassel. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Literatur-, Kultur- und Wissensgeschichte von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne. 2019 erhielt sie den Preis für «Das politische Buch des Jahres» der Friedrich-Ebert-Stiftung.
      Die Erforschung der frühneuzeitlichen Zensur ist nach wie vor ein Desiderat. Fragen nach ihrer theoretisch-begrifflichen Diskursivierung, ihrer praktischen Umsetzung und Effizienz sind von der Forschung bislang weder umfassend noch systematisch beantwortet worden. Der vorliegende Band behandelt Zensurbegriffe, -diskurse und -praktiken im Kontext feudaler und absolutistischer Gesellschaftssysteme mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum des Alten Reichs und schlägt die mediengeschichtliche Brücke vom 16. ins 21. Jahrhundert: vom Index zum Algorithmus. Die Studien analysieren Zensur im Hinblick auf Begriffsgeschichte und Rechtspraxis, in Konstellation mit dem Magiediskurs und als Herrschaftsinstrument und bieten Untersuchungen zu verschiedenen Textgenres - Chronik, Flugschrift, Moraltraktat, Theater(kritik), Index - von der Reformationszeit bis zu Aufklärung.
      Format: Paperback / softback CONTRIBUTORS: Hans-Gert Roloff EAN: 9783034339544 COUNTRY: Switzerland PAGES: WEIGHT: 0 g HEIGHT: 0 cm
      PUBLISHED BY: Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften DATE PUBLISHED: 2020-07-13 CITY: GENRE: LITERARY CRITICISM / Feminist, LITERARY CRITICISM / European / Eastern, LITERARY CRITICISM / European / English, Irish, Scottish, Welsh, LITERARY CRITICISM / Women Authors WIDTH: 0 cm SPINE:

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      Florian Gassner lehrt mittel- und osteuropäische Kulturgeschichte an der University of British Columbia, Vancouver. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit den Schnittstellen zwischen Literatur, Musik und Religion. 2017 begleitete er gemeinsam mit Nikola Roßbach die Entwicklung des «Parthenon of Books», mit dem auf der documenta 14 der Geschichte und Gegenwart der Zensur gedacht wurde. Nikola Roßbach lehrt Neuere deutsche Literatur an der Universität Kassel. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Literatur-, Kultur- und Wissensgeschichte von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne. 2019 erhielt sie den Preis für «Das politische Buch des Jahres» der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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